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Wie man die Geräusche von Hochdrucklaminaten beseitigt
16. November 2022|Aufrufe: 1098

Mit der gesellschaftlichen Entwicklung und der Verbesserung des Lebensstandards der Menschen,Hochdrucklaminatwird häufig zur Dekoration aller Arten von modernen Wohnungen verwendet.HochdrucklaminatEs sieht gut aus, ist langlebig und fast die perfekte Materialwahl, nur leider gibt es beim Begehen ein dumpfes Geräusch und ein Quietschen der Schlösser. Doch das ist kein Grund zur Sorge, und im Folgenden werden die möglichen Ursachen und Lösungen detailliert erläutert.HochdrucklaminatDie

Hochdrucklaminat

1. Die Spannung des Schlosses.

Problem: Der neue Bodenbelag hat keine Zeit, sich auf dem Boden auszubreiten und sich an den Raum anzupassen. Selbst hochwertige Hochdrucklaminate weisen nach der Verlegung an den Fugen Spannungen auf, die Geräusche verursachen.

Lösung: Wenn die Beschichtung nicht vollständig auf den Unterboden gepresst wird und ein Spalt zwischen dem Hochdrucklaminat und der Wand verbleibt, ist technisch alles in Ordnung. Nach 3–4 Monaten nehmen die Dielen bei Nutzung die gewünschte Position ein, und die Geräusche verschwinden.

2. Fehlende Freigängigkeit.

Problem: Wird eine Laminatplatte durch eine Fußleiste oder einen Türrahmen gegen den Estrich gedrückt, entstehen nicht nur Spannungen durch die Verzahnung, wenn die Platte direkt an der Wand anliegt und kein Spalt vorhanden ist. Das Material selbst beginnt, Druck und Geräuschen zu widerstehen.

Lösung: Entfernen Sie die Sockelleiste und die Bodenplatte und stellen Sie sicher, dass zwischen dem Laminat und der Wand ein Abstand von 10 mm besteht. Anschließend muss die Bodenplatte etwas höher angeschraubt und der überstehende Rand abgesägt werden. Falls kein Abstand zwischen Wand und Laminat vorhanden ist, entfernen Sie die an der Wand anliegenden Dielen, feilen Sie sie 10 mm flach und setzen Sie sie wieder ein.

3. Die Oberfläche ist nicht eben.

Problem: Dies ist die häufigste Ursache für Geräusche bei Hochdrucklaminaten – eine schlechte Ausrichtung des Laminats auf dem Boden führt dazu, dass es durchhängt und über die Unebenheiten Geräusche verursacht. Es besteht sogar die Gefahr, dass das Laminat reißt.

Lösung: Die Abdeckung vollständig entfernen und die Trägerfolie abziehen. Ist der raue Zementmörtel auf dem Boden in gutem Zustand (Höhenunterschied bis zu 0,5 cm), kann er abgeschliffen werden. Liegen Unebenheiten und Schlaglöcher über den markierten Stellen, ist ein Ausgleich mit Zementsandestrich erforderlich.

4. Schritte.

Problem: Selbst wenn das Hochdrucklaminat nicht quietscht oder knarrt, möchte man es manchmal trotzdem "leiser machen". Dichte, glatte Oberflächen können die Akustik beeinträchtigen – Luftschall und das Echo von Schritten können sich um ein Vielfaches verstärken, begleitet von einem dröhnenden Geräusch bei jeder Bewegung.

Lösung: Trittschall lässt sich reduzieren, indem man das Laminat auf einem schwimmenden Estrich mit Fugen entlang der Wände verlegt und eine Akustikdämmung wie Polyurethanschaum verwendet. Diese Dämmung kann auch den Luftschall des Laminats verringern. Ein einfacher Teppichboden kann ebenfalls zum Gehörschutz beitragen.

Dies sind mögliche Ursachen und Lösungen für Geräusche von Hochdrucklaminaten. Ich hoffe, sie sind Ihnen hilfreich!

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